InFlight Entertainment (IFE)
Im neuen Airbus A380 und der Boeing B787 Dreamliner wird es wohl Standart sein: ein InFlight Entertainment für jeden Sitzplatz. Dies erhöht den Comfort für jeden Passagier und lässt die Zeit wie im Flug vergehen.
Wer bereits mit Signapore Airlines geflogen ist (z.B. Frankfurt - Signapore) wird das InFlight Entertainment (dass sich KrisWorld bei SIA-Signapore Airlines nennt) kennen. Mit einem Playstation-ähnlichem Controller kann man dabei zwischen Filmen, TV-Sendungen oder Videospielen (sogar Partien gegen andere Passagiere sind möglich) auswählen.
Diese Plattformen werden in Zukunft immer weiter ausgebaut. So wird es in Zukunft auch USB-Ports (z.B. für den IPod) und Stromanschlüsse für alle Sitze (auch in der Economy-Class) geben. Das Ganze kann dann auch per Touchsreen bedient werden und ist per Intranet/Internet angebunden.
Im A380 wird für ca. 6 Millionen Euro InFlight Entertainment-Elektronik eingebaut.
Ein großer Hersteller für solche IFE - Systeme ist Panasonic. Das modernste System von Panasonic Avionics heißt eX2. Viele Fluggesellschaften haben diese System für ihre A380 ausgewählt.
Daneben bemüht sich Panasonic wieder Internet an Bord zu ermöglichen um so das ganze Produktportfolio aus einer Hand anbieten zu können (eigener Blog-Artikel zu diesem Thema).
siehe auch:
InFlight Entertaiment Präsentation von Virgin America (Video)
One Response to “InFlight Entertainment (IFE)”
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- Boeing B787-8 Dreamliner - I. Update 2008
- Was kostet ein(e)…?
[…] den Passagiersitzen aus anfällig sein könnte. Warum wird die Bordelektronik überhaupt mit dem Inflight Entertainment-System verbunden? An die Flugzeughardware werden enorme Anforderungen gestellt, wenn diese Systeme […]