Auch in den Vereinigten Staaten wird an einem Nurflügelflugzeug der Zukunft geforscht. Aber es ist “etwas” größer als der AC 20.30 aus Hamburg, nämlich knapp 7 Meter breit. Die grundsätzlich Rumpfform und die Triebwerkskonfirguration ist dabei sehr ähnlich. Auf dem Foto ist das Flugzeug bei Windkanaltests in den USA zu sehen.
Der allererste Airbus A380 für den Erstkunden Signapore Airlines wurde vor einigen Tagen in Hamburg fertig ausgebaut (Inneneinrichtung) und hat bereits sein neues Farbschema im Signapore Airlines - Desgin erhalten. Die A380 wurde vor 4 Tagen zurück nach Toulouse überführt, um einige abschließende Systemtests durchzuführen. Und vielleicht wird das Flugzeug bereits im August/September anstatt Ende Oktober ausgeliefert.Auf der Flügel - Unterseite kann man bereits die zukünftige Registrierung 9V-SKA erkennen, auf dem Rumpf steht noch die Übergangsregistrierung F-WWSA.
Video des Evakuierungstest des Airbus A380 in Hamburg im Frühjahr 2007
Ziel: Alle Personen raus aus dem Flugzeug in weniger als 90 Sekunden mit nur 8 von 16 geöffneten Notausgängen. Das Ganze findet im Dunkeln statt, das Video sind daher die Aufnahmen von Nachtsichtkameras.
Die Unglücksursache für den heute verunglückten Airbus A320 der brasiliansischen Fluggesellschaft TAM steht wohl fest. Die erst vor einer Woche wieder freigegebene Startbahn des Flughafens in São Paulo hat(te) noch keine eingearbeiteten Rillen um Regenwasser abzuleiten. Der A320 setzte wohl bei strömenden Regen auf und es kam zu Aquaplaning, dadurch rutschte das Flugzeug über die Landebahn, dann über eine 6 spurige Autobahn und dahinter in ein anliegendes Gebäude und explodierte sofort. Mehr als 200 Todesopfer sind dabei zu beklagen. So wie der ganze Unglückshergang bisher aussieht, wäre das Unglück wie wahrscheinlich fast immer, vermeidbar gewesen.
Die eingesetzten Technologien in der Luftfahrt soll immer umweltschonender werden. Obwohl die Zahl an weltweiten Flügen jährlich steigt, sollen insgesamt immer weniger Schadstoffe ausgestoßen werden. Bei Triebwerken gibt es einen alten (aber bisher nicht verwirklichten) Ansatz: statt, (im Verhältnis) wenig Luft schnell zu beschleunigen (heutige Triebwerke) soll viel Luft langsam beschleunigt werden: dadurch sind bis zu 30% weniger Kerosinverbrauch möglich, das ganze nennt sich: Open Rotor oder auch Propfan
Aber natürlich gibt es auch einige beträchliche Nachteile bei diesem Konzept: das Ganze ist richtig LAUT und wie schützt man die Umgebung (das Flugzeug selbst) vor ablösenden Teilen, z.B. Schaufeln
Auch bei Airliners.net gibt es die ersten großen Fotos vom Roll - out des Dreamliners:
Dieser geschwungene Flügel sieht schon ziemlich elegant aus, aber auch die Zacken am Triebwerk und die Lackierung des Fliegers machen “Eindruck”.